Arnd Krummen und Michael Schaffrath zu einem Gespräch mit MdB Wilfried Oellers (CDU Kreis Heinsberg), um das GdP Programm zur Konsolidierung der Bundespolizei vorzustellen.


IMG_7144Am Mittwoch trafen sich die beiden Bezirks-und Direktionsgruppenvorstandsmitglieder Arnd Krummen und Michael Schaffrath zu einem Gespräch mit MdB Wilfried Oellers (CDU Kreis Heinsberg), um das GdP Programm zur Konsolidierung der Bundespolizei vorzustellen.
Hauptthemen waren die dringend erforderliche Personalaufstockung am Beispiel der Westgrenze Aachen und der Bahnpolizei, sowie die Reduzierung von Abordnungen. Die GdP-Vertreter tauschten sich mit dem Bundestagsabgeordneten neben den Auswirkungen demographischer Entwicklungen für die BPOL, über die Folgen von Revierschließungen, Zusammenlegungen und Reduzierung der Personalstärken aus.
Eine Sensibilisierung für die Situation an der Westgrenze nach den schrecklichen Anschlägen in Frankreich und Belgien, sowie der grenzüberschreitenden Kriminalität im Bereich Tageswohnungseinbrüche, Menschenhandel und Rockerkriminalität sollte Ziel des Austausches sein.
Wilfried Oellers zeigt sich seit längerem sehr interessiert und aufgeschlossen für die Probleme der Bundespolizei. Er machte deutlich, dass man angesichts dessen nicht zur Tagesordnung übergehen könne und sich der Konsequenzen und der Gesamtlage der Bundespolizei durchaus bewusst sei, insbesondere für die daraus resultierende Zusatzbelastung der Landespolizei, wenn Bundespolizei im Grenzraum Aachen / Heinsberg kaum oder nicht mehr stattfindet. Die just veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) verdeutlicht umsomehr die Notwendigkeit der Präsenz der Bundespolizei auch im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Aachen und damit seinem Wahlkreis Heinsberg, so Oellers.
Die GdP-Vertreter warben nachdrücklich für eine verbindliche und langfristige Unterstützung der Bundespolizei durch MdB Oellers im Bezirksvorstand Aachen, dem die Landes- und Bundespolitiker der CDU in der Euregio angehören.


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