Gespräch mit dem Präsidenten der BPOLD Sankt Augustin

v.l.n.r.: Arnd Krummen, Präsident Wurm, Jürgen Mießner, Vorsitzender der GdP-Direktionsgruppe

v.l.n.r.: Arnd Krummen, Präsident Wurm, Jürgen Mießner, Vorsitzender der GdP-Direktionsgruppe

Die Direktionsgruppe der GdP hat das Gespräch am heutigen Tag mit Herrn Präsidenten Wurm zum Anlass genommen, die Folgen und Ereignisse am Silvesterabend in Köln zu thematisieren.Dabei stellten die Vertreter der Direktionsgruppe ganz klar heraus, dass alle Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei auf die  Unterstützung der GdP zählen können – ganz gleich ob eigene Kräfte oder zugeordnete Kräfte! Diese Gewissheit ist für die Kolleginnen und Kollegen vor Ort gerade jetzt sehr wichtig. Gleichzeitig fordert die GdP die personelle Verstärkung der BPOLI Köln. Die Misere ist seit Jahren bekannt, die Mitarbeiter gehen bis an die Grenze des Möglichen, damit die täglichen Einsätze bewältigt werden können.

Es kann und darf nicht sein, dass die Versäumnisse unseres Dienstherrn und der Politik auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen werden und sie sofort im Kreuzfeuer der Kritik stehen, falls ein Einsatz nicht optimal verläuft

Der Präsident teilt unsere Beurteilung darüber, dass die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei in dieser Silvesternacht in  Köln alles was in ihrer Macht stand getan haben um noch Schlimmeres zu vermeiden.

 

Dies habe er auch in Gesprächen mit dem BMI und dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages dargestellt. Auch von dort wurde den operativen Kräften für deren Leistung in der Silvesternacht eine hohe Wertschätzung und Anerkennung ausgesprochen.

 

Der Präsident sagt uns eine weitere Einsatznachbereitung zu, aus der für künftige Einsatzlagen Erkenntnisse gewonnen werden können.

 

 


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