Projektgruppe „Diensthundeskonzeption“ wird beim BPOLP Potsdam eingerichtet

Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums Potsdam, Matthias Seeger hat entschieden, eine Projektgruppe “Diensthundekonzeption in der Bundespolizei” einzurichten. Diese Projektgruppe soll vor allem die drei Arbeitspakete – Grundlagenarbeit zur Erstellung der Diensthundekonzeption einschließlich der Erstellung von Kennzahlen zur Personalberechnung,- Ausstattung und weitere materielle Fragen- und Aus – und Fortbildungerarbeiten. Dabei soll auch das sogenannte “Bury-Papier” berücksichtigt werden. Die erste Arbeitstagung findet am 08. Oktober 2008 statt. Für den Bundespolizei – Hauptpersonalrat wird der zuständige Sachbearbeiter, Roland Lammer in der Projektgruppe mitarbeiten.” Wir begrüßen ganz ausdrücklich, dass dieses wichtige Thema jetzt konzeptionell angegangen wird. Die Grundlagen sind für die personelle Umsetzung der Neuorganisation der Bundespolizei zwingend notwendig. Wir werden dazu auf unserer Internetseite eine Plattform einrichten, über die sich die Kolleginnen und Kollegen direkt mit ihren Erfahrungen und Meinungen zum Diensthundewesen einbringen können”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin.          


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2 Kommentare
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  1. Es ist schön, als langjähriger DHF zu erfahren, dass man sich mal um uns kümmert. Wahrscheinlich wird es aber so sein, dass in dieser Projektgruppe kein Hundefachmann anwesend ist.
    Wie kommt man an Ihre Internetseite und an das Forum?
    MFG Hilmar Schmidt

  2. Es gibt viele Berufe,die es erforderlich machen, dass man eine qalifiezierte Ausbildung erfährt.Dass hier ein Pol-Direktor, der vom Hundewesen gar keine Ahnung hat, sondern nur seine Kenntnis von einen ehemaligen, leider verstorbenen Diensthundelehrwart hat, zeigt einmal mehr die Qualität seines Wissenstandes und die seiner Projektgruppe…